Über den Tellerrand schauen wir gerne mal. Schon beim Bau der ersten Stallungen verzichteten wir auf Gitter, alle Boxenwände wurden nur halbhoch, um so den Sozialkontakt und den Bewegungsradius der Boxenpferde zu verbessern. Was zunächst als Experiment bewertet wurde, erwies sich als praktikabel und setzte sich durch. Auch der Bau der Offenställe, gleich zu Beginn unserer Gründung, war derzeit in unserer Umgebung noch etwas Seltenes, aber auch hier zeigte sich gleich Erfolg, die Pferde waren quasi schon eingezogen, als der Stall noch gar nicht stand.
Auch die weniger verbreiteten Nischen der Pferdeausbildung haben in unserem Stall Einzug gehalten.
Die Zirzensik
Der spanisch, barocke Reitstil
Die Arbeit an der Doppellonge und dem langen Zügel
Und neben all der „Arbeit“ darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Und so gibt es z.B:
Einmal im Jahr ein Ringreitspaßturnier
Die Teilnahme unserer Ponies beim Strandfest in Kollmar
Die Hofrallye des Vereins
Und nicht zuletzt die gelungene Mischung aus „harter“ Arbeit und viel Spaß- die Aufführung des Weihnachtsmärchens.
Faschingsreiten
Oder der gemeinsame Ausritt am "Heiligmorgen"
Und ganz besonders freuen wir uns darüber, dass nicht nur wir, sondern
auch unsere Kunden gerne über den Tellerrand blicken un
Und ganz besonders freuen wir uns darüber, dass nicht nur
wir, sondern auch unsere Kunden gerne über den Tellerrand blicken und
dass
so der eine vom anderen lernt,
dass
ein „Englisch-Reiter“ an der Reiningprüfung beim
Hausturnier teilnimmt ( und den 2.Platz belegt),
dass
auch mal grundlegend über den Einsatz von Blutegeln diskutiert wird,
dass
der Chef nach Kundenempfehlung auch schon mal Flohsamen verfüttert und
dass
wir bei aller Individualität mit unserem Stall eine echte Gemeinschaft
bilden….
Und das kann auch gar nicht anders sein, schließlich geht es
doch immer nur um eins:
Dass sich die Pferde bei uns wie Pferde fühlen!
„Als Gott das Pferd erschaffen hatte, sprach es zu dem herrlichen Geschöpf: Dich habe ich gemacht ohnegleichen. Alle Schätze der Erde liegen zwischen deinen Augen“ aus dem Koran